CHAOS IM KINDERZIMMER – Wie Aufräumen und Ordnung Spaß machen kann

Kinderordnung ist anders.

  • Kinder sollen lernen, dass sie in ihrem Reich mehr oder weniger machen können was sie wollen. Kinder haben ihr eigenes Ordnungssystem, in denen sie sich spielend zurechtfinden, sie lieben eine Grobordnung.
  • Gerade bei kleineren Kindern findet man eine sogenannte Streuordnung, sie haben dabei ihre ganz eigene Ordnung in den Regalen oder auf dem Boden.
  • Zugleich verlieren sie oft den Überblick und versinken im Chaos, ihnen fehlt dann die Motivation zum aufräumen, auch weil es ihre Fähigkeiten übersteigt.
  • Im Kindergartenalter ist es sinnvoll beim Aufräumen zu helfen.
  • Oft bringen Eltern Unordnung in das kreative Durcheinander ihrer Kinder, wenn sie versuchen Ordnung zu schaffen, ohne ihre Kinder.

Maßnahmen zum Aufräumen

  • Am Anfang steht viel, viel Geduld, auch mal Fünfe gerade sein lassen, ständiges bitten, drohen oder schreien bringt nichts.
  • Kinder lernen aus natürlichen Folgen.
  • Absprachen mit den Kindern treffen, Aufräumrituale helfen dabei.
  • Termine vereinbaren-  dabei sollte man am besten dem Kind eine Zeit lang helfen und es dann eigenständig weiter aufräumen lassen.
  • Kinderzimmer quellen oft über, da hilft entrümpeln.
  • Absprachen müssen eingehalten werden, wenn die Eltern ihren Kindern schon entgegenkommen.

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Kontakt: www.erziehungsberaterin-habeck.de/kontakt

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